13.07.2021 21:30 |

Kampf um Elite-Liga

Salzburgs mögliche Gegner gehen auf Nummer sicher

Roter Stern Belgrad, Glasgow Rangers, Young Boys und Bröndby: Das sind Salzburgs wahrscheinlichste Gegner im Elite-Liga-Play-off.

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Zum bereits dritten Mal in Folge soll der Ohrenwurm Champions League-Hymne im Herbst in Salzburgs Stadion ertönen. Damit sich Ulmer und Co. erneut mit den Superstars messen zu können, muss aber eine Quali-Hürde genommen werden.

Es wartet wohl ein größerer Brocken
Geht man nach der Papierform, dürfte auf die Bullen (Stürmer Sesko verlängerte bis 2026) unter Neo-Trainer Jaissle aber ein größerer Brocken warten als in der Vorsaison mit Maccabi Tel Aviv. Salzburg ist im Play-off als Topteam erneut gesetzt, mit Roter Stern, Young Boys Bern, Glasgow Rangers und Bröndby sind vier der derzeit wahrscheinlichsten Gegner aber renommierte Vereine.

Zumal beim genauen Blick auf die Meister aus Serbien, Schweiz, Schottland, Dänemark eines auffällt: Im Gegensatz zu den Bullen, bei denen bereits vier Stammspieler den Klub verlassen haben, weitere folgen könnten, gehen die möglichen Rivalen punkto Kaderplanung auf Nummer sicher!

… Roter Stern Belgrad etwa hat vorläufig alle Stammspieler halten können, sich mit ÖFB-Teamkicker Aleksander Dragovic sowie Angers-Stürmer Diony und Nenad Kristicic von AEK Athen punktuell verstärkt.

… Young Boys Bern mit dem früheren Schalke-Trainer David Wagner ging’s bislang ebenfalls ruhig an, verpflichtete die Mittelstürmer Siebatcheu von Rennes und Wilfried Kanga (Kayserispor) fix, gab bislang aber keine namhaften Kicker ab.

……Glasgow Rangers indes hofft, Kolumbiens Millionen-Stürmer Alfredo Morelos halten zu können, der 2018 in der Europa League schon zweimal gegen Rapid getroffen hat. Ansonsten dürfte sich bei der Truppe von Liverpool-Legende Steven Gerrard wenig tun.

… Bröndby IF hat wie Salzburg den Bonus, erst im Quali-Play-off einsteigen zu müssen. Die Dänen mit Ex-Bullen-Staubsauger Josip Radosevic schweben nach dem Überraschungstitel immer noch auf Wolke sieben. Spielmacher Jesper Lindström (Eintracht Frankfurt) sagte aber Tschüss.

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