Betrug aufgeflogen

Asylwerber-Familie kassierte 63.000 € – zu Unrecht!

Salzburg
03.02.2011 17:00
Mehr als 63.000 Euro haben ein in St. Johann (Pongau) lebender 30-jähriger Georgier und seine gleichaltrige Lebensgefährtin von 1. Jänner 2008 bis Ende September 2010 aus der Grundversorgung für Asylwerber erhalten. Wie Ermittlungen der Polizei ergaben, war das Paar, das eine kleine Tochter hat, allerdings keineswegs arm.

Mit gefälschten griechischen Dokumenten soll der Mann ein Konto eröffnet haben - und auf dieses wurden ständig Beträge aus seiner Heimat überweisen. Der Georgier konnte sich sogar ein Auto leisten.

Gefälschte Dokumente gefunden
Schließlich wurde die Polizei auf das Paar aufmerksam - bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten zwei gefälschte Pässe und zwei Führerscheine sowie die Kontoauszüge sicher. Da das Paar somit offensichtlich nicht bedürftig war, hat es die Grundversorgung zu Unrecht bezogen. Die Georgier wurden angezeigt. Der Mann sitzt mittlerweile hinter Gittern.

Kronen Zeitung und salzburg.krone.at

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