26.01.2011 19:09

Posten ziehen um

Kärntens Polizei befindet sich auf Herbergssuche

Die Kärntner Polizei ist im Umzugsstress! Weil einige der alten Dienststellen weder den heutigen Anforderungen entsprechen, noch behindertengerecht sind, stapeln sich die Umzugskartons: Der Posten Lambichl siedelt nach Köttmannsdorf, die Inspektion St. Andrä auf ein Firmengelände und in St. Veit wird noch eifrig gesucht. „Derzeit gibt es Gespräche mit der Gemeinde über einen Standort, der aber noch zu prüfen ist“, erklärt Polizeikommandant Wolfgang Rauchegger.

Noch heuer abgeschlossen werden soll der Umzug der Polizeiinspektion Lambichl in eine Immobilie auf dem Gelände von „Kaiser Industries“ in Köttmannsdorf. Ob der Mietvertrag hält, bleibt angesichts der Insolvenz der Firma aber abzuwarten.

Nach 35 Jahren soll heuer auch die Inspektion St. Andrä vom nicht behindertengerechten Revier auf das Areal der Firma „Kostmann“ übersiedeln. Hier soll auch die neue AGM-Dienststelle einziehen: Das Projekt ist fertig, lediglich die Bewilligung aus dem Ministerium fehlt.

Eines der größten Polizei-Projekte ist heuer die Generalsanierung des Bezirkspolizeikommandos und des Postens Völkermarkt, wo ebenfalls eine Dienststelle für „Ausgleichsmaßnahmen“ (AGM) geplant ist.

Parkhaus für 400 Beamte in Klagenfurt
Ein Parkhaus soll heuer für die etwa 400 Beamten der Dienststellen in der St. Ruprechter Straße in Klagenfurt (Bild oben) errichtet werden. „Das Projekt läuft über die Bundesimmobiliengesellschaft. Der genaue Baustart ist noch unklar“, weiß Harald Tomaschitz von der Logistikabteilung der Polizei.

von Thomas Leitner, Kärntner Krone

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