11.03.2021 13:27 |

Unbeständiges Wetter

Kurz mild und sonnig, dann kommt der Regen

Frühlingshaft mild und teils auch recht sonnig startet das Wochenende, bevor dann ab Sonntag von Westen her ein Tiefdruckeinfluss für trübes und unbeständiges Wetter sorgt. Auch die Temperaturen gehen damit wieder zurück, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Donnerstag prognostizierte.

Der nächtliche Durchzug einer Kaltfront hinterlässt am Freitag stellenweise noch einige Restwolken, letzte Schauer können dabei sein. Die Schneefallgrenze liegt um 1000 Meter. Oft scheint aber schon die Sonne, bevor vorübergehend noch einmal mehr Wolken auftauchen. Mit einer Tiefdruckentwicklung über Norditalien verdichtet sich die Bewölkung vor allem im Süden und Südosten am Nachmittag immer mehr und bis zum Abend breitet sich von Süden her auch leichter Niederschlag aus. Im Norden und Osten bläst lebhafter bis kräftiger Westwind. Die Frühtemperaturen betragen null bis plus sieben Grad, die Tageshöchstwerte sieben bis 14 Grad.

Am Samstag dürfte dann in den meisten Landesteilen der Sonnenschein überwiegen, einige Quellwolken und Wolkenfelder ziehen aber durch. In den Abendstunden erfasst die nächste Kaltfront mit Regen und Schneefall von Nordwesten her das Land. In der Früh zeigt das Thermometer minus drei bis plus vier Grad, am Tag maximal zehn bis 16 Grad.

Unter Tiefdruckeinfluss beginnt der Sonntag im Westen bereits trüb und regnerisch. Rasch breiten sich die Regenwolken auf weite Teile Österreichs aus. Der Schwerpunkt der Niederschläge verlagert sich, mit einer weiteren Tiefdruckentwicklung über der Adria, zunehmend in den Süden. Die Schneefallgrenze pendelt dabei zwischen 800 und 600 Metern Seehöhe. Erst zum Abend hin beginnen die Wolken rund um die Alpen aufzulockern. Es weht mäßiger bis lebhafter Westwind, auf den Bergen bläst er zum Teil kräftig. Die Frühtemperaturen liegen meist um null bis plus sechs Grad, am Tag wird es mit fünf bis maximal zehn Grad auch nicht wirklich warm.

Tiefer Luftdruck bleibt zu Beginn der neuen Woche wetterbestimmend. Damit schließen sich am Montag letzte Sonnenfenster in der Früh rasch und besonders an der Alpennordseite regnet oder schneit es immer wieder. Die Schneefallgrenze liegt anfangs um 600 Meter Seehöhe und steigt bis auf 1000 Meter. Im Tagesverlauf breiten sich Regenschauer auch auf den Norden und das östliche Flachland aus. Etwas wetterbegünstigt ist zu Wochenbeginn der Süden, hier bleibt es bei einzelnen Schauern und zeitweise zeigt sich auch die Sonne. Der Wind weht mäßig, im Norden und im Bergland zeitweise lebhaft aus West mit Frühtemperaturen von minus vier bis plus vier Grad. Sechs bis elf Grad betragen die Tageshöchstwerte.

Mit Tiefdruckeinfluss und Zustrom kalter Luftmassen aus dem Norden gestaltet sich das Wetter am Dienstag im Ostalpenraum weiterhin unbeständig. An der Alpennordseite und im Norden gibt es wiederholt Regen- und Schneeschauer. Im Westen schneit es dabei bis in Tallagen, weiter im Osten pendelt die Schneefallgrenze um 500 Meter Seehöhe. Sonnige Auflockerungen gibt es nur zwischendurch. Länger sonnig und weitgehend trocken ist es erneut an der Alpensüdseite. Es weht mäßiger, im Bergland auch lebhafter Wind aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus vier bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei zwei bis zehn Grad.

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