Geld für Spin-offs:

Von der Wissenschaft in die Wirtschaft und retour

Große Zeiten brechen nun für den renommierten Forschungsstandort IST in Klosterneuburg an. Um die wissenschaftliche Expertise auch in bare Münze umzuwandeln, werden nämlich in den kommenden Jahren insgesamt 40 Millionen Euro in sogenannte Spin-offs investiert. Land, Bund und Private ziehen mit.
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Geld regiert sprichwörtlich die Welt und auch im Bereich der Forschung und Entwicklung ist eine großzügige Finanzierung für den weiteren Erfolg unerlässlich. So will man im Institute of Science an Technology in Klosterneuburg nicht nur zum uneingeschränkten Innovationsvorreiter werden, sondern die Expertise auch in Form von hier gegründeten Start-ups in der Privatwirtschaft umwandeln – und das, wie man betont, zum Nutzen der Allgemeinheit!

Ende des vergangenen Jahres ist es nun dem Vermarktungsteam gelungen, eine überaus erfolgreiche Finanzierungsrunde abzuschließen. Mehr als 40 Millionen Euro stehen ab sofort zur Verfügung, um zukunftsweisende Projekte zu kommerziell erfolgreichen Unternehmensgründungen weiter zu entwickeln. Land, Bund, der Europäische Investitionsfonds und private Geldgeber stehen hierfür bereits parat und wollen naturgemäß auch mitverdienen: „Rund um das IST Austria ist in den vergangenen Jahren viel Bedeutendes für den gesamten Technologiestandort Niederösterreich entstanden. Durch die Beteiligung des Landes wird es möglich, einen internationalen Fonds in Niederösterreich zu etablieren. Wir werden aber auch darauf achten, dass heimische Unternehmen Vorrang haben,“ erklärt Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger im Beisein von Wissenschaftsminister Heinz Faßmann stolz.

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