10.02.2021 09:35 |

Schöner als Fliegen!

Skispringerin Juliane Seyfarth nackt im „Playboy“

Die Skisprungweltmeisterin Juliane Seyfarth versteht ihre unverhüllten Aufnahmen im aktuellen „Playboy“ als Akt der Selbstverwirklichung. „Es ist wichtig, das zu tun, was man liebt“, sagte die 30-Jährige dem Männermagazin, dessen Titelseite der März-Ausgabe sie ziert, mit Blick auf die erotischen Fotos wie auf ihre sportlichen Spitzenleistungen und erklärte: „Für beides braucht es volle Überzeugung.“

Im Skispringen, das lange Zeit Männern vorbehalten war, hatte sich die Eisenacherin 2006 den ersten Juniorinnen-Weltmeistertitel erkämpft, nahm 2018 an den Olympischen Spielen in Pyeongchang teil und ließ 2019 in Seefeld WM-Gold im Team- sowie im Mixedspringen folgen.

Schon als Kind Leidenschaft für Skisprung geweckt
„Ich liebe den Sport, seit ich ein Kind war. Ich habe damals diese Schanzen gesehen und zu meinen Eltern gesagt: ,Das möchte ich auch probieren!‘ Im Verein habe ich dann aber erst Langlauf gemacht, weil es damals noch hieß: ,Mädchen machen so was nicht. Ihr könnt nicht springen‘“, erinnert sich Juliane Seyfahrth im Interview mit dem „Playboy“.

Später sei sie dann von einem Trainer bei der nordischen Kombination ermutigt worden, es einfach mal zu probieren. „Mich macht es heute sehr stolz, meinen Teil beigetragen zu haben und die Entwicklung zu begleiten“, so die Vorreiterin des Frauen-Skispringens, die auf ihrem Lieblings-Aktfoto im „Playboy“ Flügel trägt. „Es passt perfekt zu mir: Ich bin eine Frau, und ich fliege wie ein Adler.“ 

Von ihren Sportler-Kollegen erwartet Juliane Seyfarth, „dass die Fotos von allen willkommen geheißen werden, weil sie positive Aufmerksamkeit auf unseren Sport lenken“. Für sie sei beides, das Skispringen wie die die heißen Fotos, „eine Art von Kunst“ - und beides gebe ihr „das Gefühl von Freiheit“.

Weitere Motive exklusiv nur unter: playboy.de.

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