23.01.2021 08:02 |

„Es war sehr knapp“

ÖSV-Boss Schröcksnadel kämpfte für Schweizer Feuz

ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel hat am Freitag bei der Abfahrt in Kitzbühel für den Schweizer Beat Feuz gekämpft. „Das hätten wir ihm nicht antun können!“ Eine Kolumne von „Krone“-Redakteur Alex Hofstetter.

Als die Unterbrechungen nach den Stürzen vorbei waren, kam der Föhn! Und in diesen Minuten, als schon der Mond am Himmel zu sehen war, stand die Wertung des Rennens auf der Kippe. Da waren erst 23 und nicht die geforderten 30 im Ziel. „Es war sehr knapp“, verriet Österreichs Verbands-Präsident Peter Schröcksnadel.

Der mit einem Augenzwinkern in Richtung der Schweizer meinte: „Ich hab darum gekämpft, das hätten wir doch Beat Feuz nicht antun können.“ Hätte ein Österreicher geführt, hätte es wohl geheißen, dass Schröcksi das Rennen „durchpeitschen“ wollte. So eng liegt alles zusammen - vor allem in Kitzbühel.

Alex Hofstetter, Kronen Zeitung

krone Sport
krone Sport
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Montag, 08. März 2021
Wetter Symbol

Sportwetten