Schmuck statt Urlaub

Juweliere profitieren von der Corona-Krise

Gold, Silber und Edelsteine haben offenbar in Corona-Zeiten nicht an Faszination verloren. Im Gegenteil, wie Schmuckhändler erklären.

Teure Urlaubsreisen waren wegen der Pandemie im abgelaufenen Jahr kaum möglich. „Da wird das Geld dann anders investiert. Unsere Branche profitiert zum Teil davon“, sagt Johann Figl, der Obmann des Landesgremiums des Juwelen-, Uhren- und Kunsthandels in der NÖ-Wirtschaftskammer: „Die Menschen gönnen sich etwas.“ Das sei auch bei Weihnachtsgeschenken zu sehen gewesen, berichtet Figl.

Preislich ist die Branche breit aufgestellt. Die Palette reicht vom Silberschmuck ab 200 Euro bis zu goldenen Geschmeiden, wo es schon eher ums Zehnfache geht. Was Figl ebenfalls bemerkt hat: „Da Hochzeitsfeiern heuer weniger aufwändig waren, wählten die Paare dafür oft kostspieligere Eheringe.“

Kronen Zeitung

 Niederösterreich-Krone
Niederösterreich-Krone
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Samstag, 23. Jänner 2021
Wetter Symbol
Niederösterreich Wetter
3° / 7°
bedeckt
4° / 5°
bedeckt
5° / 10°
bedeckt
10° / 10°
Regen
-1° / 4°
bedeckt