06.11.2020 17:15 |

Zusatzstrafe

50-Jähriger betrog Autohäuser um 300.000 Euro

Ein 50-jähriger Österreicher, der mehrere Autohäuser um rund 300.000 Euro geschädigt haben soll, ist am Freitag von einem Schöffensenat am Landesgericht Salzburg wegen gewerbsmäßig schweren Betruges schuldig gesprochen worden. Der reumütig geständige Angeklagte erhielt eine Zusatzstrafe von einem Jahr unbedingt. Das Urteil nahm bedacht auf eine im September in Tirol verhängte rechtskräftige, fünfjährige Freiheitsstrafe wegen desselben Deliktes.

Spielsucht als Motiv

Spielsucht über Fahrzeuge finanziert

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