Einreiseverbot

Illegaler Afghane (21) mit „Gras“ in Zug erwischt

27 Gramm, in Klemmsäckchen zum Verkauf vorbereitet - damit wurde ein Afghane (21) im Zug in Wels erwischt. Gegen ihn bestanden ein Haftbefehl sowie eine Rückkehrentscheidung samt Einreiseverbot.

Beamte der Fremdenpolizei Linz führten am 30. Oktober 2020 gegen 15 Uhr in einem Zug Personskontrollen auf Höhe Wels, im Rahmen von Schengenkontrollen (Einreisekontrollen) durch. Darunter wurde ein 21-jähriger afghanischer Staatsbürger kontrolliert, der noch versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, indem er Richtung Toilette verschwinden wollte. Dies verhinderten die Beamten.

Marihuana, in Klemmsäckchen verpackt
Bei der Durchsuchung konnten 27 Gramm Marihuana, verpackt in mehrere Klemmsäckchen sichergestellt werden. Außerdem stellte sich heraus, dass gegen den Afghanen eine aktuelle Festnahmeanordnung vom Landesgericht Linz sowie eine Rückkehrentscheidung, verbunden mit einem Einreiseverbot bestand.

Festnahme
Die Polizei nahm den illegalen Beschuldigten fest. Bei der Einvernahme zeigte er sich zum Eigenkonsum geständig. Bei den sichergestellten Drogen soll es sich nach seinen Angaben um CBD handeln, dies wird noch untersucht und ausgewertet. Der 21-Jährige wurde gegen 16.15 Uhr in die Justizanstalt Linz eingeliefert.

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Sonntag, 29. November 2020
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