23.10.2020 09:18 |

Finanzbildung

Der richtige Umgang mit Geld will gelernt sein

Die UniCredit Bank Austria bringt jungen Menschen den richtigen Umgang mit Geld näher.

Studien und Umfragen zeichnen seit Jahren ein ähnliches Bild: Viel zu viele Menschen in Österreich sind nicht sattelfest in finanziellen und wirtschaftlichen Fragen. Insbesondere junge Menschen sollten möglichst früh lernen, vernünftig mit Geld umzugehen: etwa, wenn erste größere Anschaffungen anstehen, wenn sie eine Wohnung mieten oder ein Auto kaufen wollen. Gute Finanzbildung schützt vor Kostenfallen und unbeabsichtigter Verschuldung, die leicht außer Kontrolle geraten kann. Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria, meint dazu: "Für jeden von uns ist es im Alltag wichtig, sich bei wesentlichen Finanz- und Wirtschaftsthemen auszu- kennen und etwa gängige Werbeversprechen grob überprüfen zukönnen. Mir ist es daher sehr wichtig, dass gerade auch junge Menschen eigenständig, informiert, reflektiert und durchaus kritisch am Wirtschaftsleben teilnehmen können."

„Money Matters“ - Online- Plattform für Schulen
Mit „Money Matters“ steht den Schulen eine innovative Online- Plattform zur Verfügung. Workshops mit erfahrenen Vortragenden vom Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum bieten einen Einstieg in das Programm. Danach können die Schülerinnen und Schüler mit der Online-Plattform selbstständig zu Hause arbeiten. Dabei lernen sie Schritt für Schritt die Grundlagen von Geld und Wirtschaft kennen. Für erfolgreich abgeschlossene Lerneinheiten erhalten sie dann Zertifikate.

Finanzbildung in der Sozial- und Jugendarbeit
Auch außerhalb der Schulen ist es wichtig, das Finanzwissen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu fördern. Robert Zadrazil: „Wir holen die jungen Leute dort ab, wo sie sind: am Fußballplatz, im Kin- derdorf, im Lerncafé. Die Ju- gendlichen müssen nicht zur Bank kommen, denn die Bank kommt zu ihnen. Die ersten Workshops haben wir gemein- sam mit SOS-Kinderdorf und der Caritas durchgeführt - in WienzumTeildirektindenFuß- ball-Käfigender’KäfigLeague’.“ IninteraktivenSpielen,Quizfra- gen und Diskussionsrunden geht es genau um die Fragen, die sich die meisten Jugendli- chen im Alltag stellen - oder stellen sollten: Sind Null-Euro- Handys wirklichkostenlos? Welche Fallen lauern beim Online-Shoppen, und wie erkenne ich Fake-Shops? Wie plane ich meine persönlichen Ausgaben und wie vermeide ichFehlerimUmgangmitGeld? Das hohe Interesse zeigt, wie wichtig diese Fragen in der So- zial- und Jugendarbeitsind. Denn je früher junge Leute lernen,mitGeld,Handy,Internet undCo.vernünftigumzugehen, destogeringeristdieGefahrvon späteren finanziellenProblemen.

„GeldWissen2go“Web-App fürs Smartphone
Ein zusätzliches Online-Angebot ist „GeldWissen2go“. Diese Web-App ist im Smartphone- Browser sofort startklar, braucht also nicht erst heruntergeladen zu werden. Mit wenigen Klicks können hier ein Geldtagebuch geführt oder persönliche Ausgaben geplant werden. Zusätzlich gibt es spannende Geldquizze und praktische Tipps &Tricks.

Weitere Informationen auf finanz-bildung.at und via Smartphone-Web-App „GeldWissen2go.com

„Für jeden von uns ist es im Alltag wichtig, sich bei wesentlichen Finanz- und Wirtschaftsthemen auszukennen“, Robert Zadrazil,CEO UniCredit Bank Austria

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