14.10.2020 15:30 |

Wegen Corona:

Koralm: Der Lithium-Abbau verzögert sich bis 2023

Der geplante Abbau von Lithium auf der Koralpe verzögert sich weiter. Die Conakrise ist Ursache dafür. Die Machbarkeitsstudie der European Lithium musste bereits im Vorjahr verschoben werden; sie startet erst im kommenden Jahr und der Abbau beginn nicht vor 2023.

Die für das Kärntner Lithium-Projekt (Abbau plus ein Hydroxidwerk) nötigen 400 Mio. Euro sollen ganz breit aufgestellt werden; von institutionellen und privaten Investoren bis zu Aktionären. Gut die Hälfte der Summe soll in den Bau einer Chemiefabrik fließen. Eine Anlage wurde in Deutschland errichtet. Geld soll auch aus heimischen öffentlichen Stellen fließen. Die Betreiber hoffen auch auf Gelder aus der EU.

 Kärntner Krone
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