Und plötzlich wurde es finster - zappenduster im "Bunker"! 137 Sekunden vor der zweiten Pausensirene fiel in Liebenau plötzlich der Strom aus. Referee Gebei entschloss sich, die fehlende Zeit ans letzte Drittel anzuhängen und so ging's für die Cracks etwas verfrüht in die Pause.
Sabolic-Festspiele
Richtig erhellend war's aus Grazer Sicht ohnehin nicht, was sich unten am Eis abspielte. Mike Ouellette brachte die 99ers zwar programmgemäß in Führung - danach lief aber lange nichts mehr zusammen, wirkten die Slowenen irgendwie frischer, Robert Sabolic drehte mit einem Doppelpack auch die Partie. Und die Sabolic-Festspiele gingen munter weiter: Nach Patrick Harands zwischenzeitlichem Ausgleich setzte der 22-Jährige noch zwei Stück drauf. Zidan machte dann für Jesenice alles klar - Parés Treffer zum 3:5 war letztlich nur noch Kosemetik.
Moser Medical Graz 99ers - HK Acroni Jesenice 3:5 (1:1, 1:1, 1:3)
Eishalle Liebenau, 1.300, SR Gebei,
Tore: Ouellette (13./PP), P. Harand (39.), Paré(58.) bzw. Kuralt (14.), Sabolic (35.,44./PP,48.), Zidan (57.).
Strafminuten: 12 +10 (Patrick Harand) bzw. 10 +10 (Sabolic)
von Marcus Stoimaier, "Steirerkrone"








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