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Die gemeldeten Probleme der Webseiten betrafen das sogenannte "Cross-Site Scripting", mit dem man im Browser schadhaften Code von einer anderen Webseite laden kann.
Wie die Zeitschrift betonte, waren die Lücken nicht geeignet, direkt Daten auf den Servern der Banken zu kompromittieren. Dennoch würden die Lücken von Experten als gravierend eingeschätzt.
Nach einem Hinweis der "c't" wurden die Lücken bei allen Sites geschlossen. Einige Banken hätten jedoch mehr als zwei Wochen gebraucht, ehe die Lücken geschlossen wurden. Lediglich die Postbank habe es geschafft, innerhalb weniger Stunden zu reagieren und das Leck zumindest provisorisch zu schließen.








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