Vor allem auf das feine Herzstück der Kirche ist "Hausherr" Markus Plöbst (Bild) stolz: "Wir haben jetzt zwei Orgeln. Die kleine hat 18, die große 39 Register. Allein dafür mussten wir 930.000 Euro aufbringen", weiß der Leobner Pfarrer. Er dankt in diesem Zusammenhang auch gleich den zahlreichen privaten Spendern, die das "Wunderwerk" möglich gemacht haben. "Ohne sie und die Unterstützung der Diözese sowie der öffentlichen Hand wäre das sicher nicht möglich gewesen."
Auch Studentenheimeröffnung steht an
Beste Gelegenheit, sich von der gelungenen Arbeit an der Kirche zu überzeugen, hatte man beim sonntäglichen Festgottesdienst. Und der Festreigen geht in der Montanstadt am 12. Oktober gleich weiter: Da wird Bischof Egon Kapellari die Eröffnung des Collegium Josefinum vornehmen, dem Markus Plöbst als Vorsitzender des Kuratoriums vorsteht. "Das Haus, das Ende des 19. Jahrhunderts als Kinderasyl diente, wurde jetzt hergerichtet und in ein Studentenheim für unsere Montanisten samt Ausbildungszentrum umgewandelt."
von Barbara Winkler, Christian Jauschowetz ("Steirerkrone") und steirerkrone.at










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