"Um 2.000 offene Stellen mehr als im Vorjahr, um 5.500 Arbeitslose weniger. Mit minus 17 Prozent liegt die Steiermark auch im Bundesländervergleich ganz vorne", freut sich AMS-Chef Karl Heinz Snobe. Am stärksten von der positiven Entwicklung würden Jugendliche (minus 16,4 Prozent) profitieren. Kleiner sei der Andrang auf Lehrstellen, verdoppelt hätten sich die Stellen im Personal-Leasing.
Stärkster Bedarf im Tourismus
Ein Trend, den Snobe schon vor Monaten prophezeit hatte. "Unsere Zusammenarbeit mit vielen Personal-Vermittlern läuft seit Jahren sehr gut, zum Nutzen der vorgemerkten Arbeitslosen." Den stärksten Bedarf hatten im September der Tourismus (1.048 Zugänge), Metall (885) und Hilfsberufe (636). Nach Bezirken ist die Arbeitslosigkeit am stärksten in Fürstenfeld (minus 32,4 Prozent), Knittelfeld (minus 30 Prozent) und in Deutschlandsberg (minus 29 Prozent) zurückgegangen.
von Gerhard Felbinger, "Steirerkrone"









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