Damit setzt sich bei dem mit wachsender Konkurrenz vonseiten wie Facebook kämpfenden Unternehmen eine Abwanderungswelle fort, die Zweifel am Erfolg des Konzerns unter der Leitung von Carol Bartz geschürt hat. Bartz forderte die Belegschaft auf, Ruhe zu bewahren. Das Unternehmen sei auf dem richtigen Weg und sie so motiviert wie nie zuvor, schrieb sie in einer internen Mail, die Reuters vorliegt. "Ich kann die Schläge aushalten." Zuvor waren bereits drei leitende Manager gegangen.
Yahoo versucht, sein stagnierendes Umsatzwachstum anzukurbeln und abtrünnig gewordene Webnutzer zurückzugewinnen. Zuletzt hatte Yahoo aber eine herbe Niederlage bei der Popularität für Online-Videos hinnehmen müssen: Facebook verdrängte Yahoo von Platz zwei nach dem zu Google gehörenden Spitzenreiter YouTube, wie der Marktforscher comScore berichtete.








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