Bei WM in Lettland

Pechsträhne endete für KTM-Pilot im Krankenhaus

Rene Hofer aus Alberndorf hatte beim Comeback der Motocross-WM in Lettland Pech und stürzte mehrmals. 

Beim ersten WM-Lauf in Lettland nach 154 Tagen coronabedingter Pause hatte Rene Hofer noch Glück im Unglück und blieb, nachdem er von meherer Konkurrenten nach einem Sturz überrolt worden war, unverletzt. „Die Schmerzen in der Schulter und im Knöchel halten sich in Grenzen“, zeigte sich der Alberndorfer tapfer und ging zwei Tage später erneut an den Start.  Beim zweiten Rennen in Kegums erwischte es Hofer aber schlimmer.

Bruch im Schulterbereich
Nach einem Startcrash im ersten Lauf schaffte es der KTM-Werkspilot nur mehr auf Platz 17, im zweiten stürzte er so schwer, dass er ins Krankenhaus transportiert werden musste. Eine erste Diagnose ergab einen Bruch im Schulterbereich. Eine genauere Untersuchung soll in der Heimat stattfinden. 

Daniel Lemberger
Daniel Lemberger
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Donnerstag, 02. Dezember 2021
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