06.07.2020 15:50 |

Entwicklungskonzept

Warten auf das große Planen in der Stadt

Die Corona-Krise fegt die Pläne von Salzburgs Vize-Bürgermeisterin Barbara Unterkofler (ÖVP) vom Tisch: Virusbedingt fällt der offizielle Startschuss für die Planung des neuen Räumlichen Entwicklungskonzeptes samt Bürgerbeteiligungsprozess erst mit Oktober.

Ursprünglich geplant war eine erste große Bürger-Info im Mai – wegen der damals herrschenden Beschränkungen wurde der Termin aber verschoben.

Die Vorbereitungen für das Mammutprojekt laufen aber trotzdem bereits: Immerhin wird bis 2023 in dem Papier festgelegt, wie die Stadt in den nächsten 30 Jahren ausschauen soll – der Plan ist die Basis für die Flächenwidmungs- und Bebauungspläne. Heuer neu: Nicht nur Experten arbeiten mit. Auch ein Bürgerrat darf bei den im Konzept zu berücksichtigenden Themen mitreden – von Wohnbedarf bis hin zu Verkehrsthematiken. „Das Ganze soll auf ehrenamtlicher Basis ablaufen. Geplant ist, Workshops abzuhalten, die auch mehrtägig sein können“, sagt Vizebürgermeisterin Unterkofler. Das neue Konzept soll vom Gemeinderat 2023 verabschiedet werden. Derzeit gilt der Plan aus dem Jahr 2007.

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