Online-Plattform

Innovativ: Ab sofort kann man in Musik investieren

Nach der Krise soll auch Künstlern jetzt endlich eine Stütze geboten werden. Mit „WHAAAT“ gibt es eine neue innovative Lösung, die Musikern in der aktuell schweren Zeit hilft und sie mit Fans und Investoren zusammenbringt, die sich jetzt Anteile an den Hits der Zukunft sichern können. 

Das Musik-Business war nie besonders einfach. Doch im Augenblick sind den meisten Musikern aber nach wie vor die wichtigsten Einnahmequellen mit ihrer Kunst entzogen. Vielen fehlt somit auch das Budget, neue Songs oder neue Hits zu produzieren, Videoproduktionen oder Promotion-Kampagnen umzusetzen. Major Labels sind zurückhaltend mit neuen Verträgen, klassische Verlage tun sich schwer, staatliche Musikförderungen sind meistens rein Produktions- und Albumbezogen. Ein Umbruch der Branche in ein „Do-it-yourself“ findet seit einigen Jahren statt. Großartige und kreative Projekte bleiben aufgrund einer fehlenden Minimalfinanzierung daher auf der Strecke.

Mit „WHAAAT“ gibt es endlich eine innovative und für Musiker, Verlage und Labels offene Online Plattform aus Österreich, die Künstlern zu dem dringend benötigten Budget zur Verwirklichung ihrer Träume verhilft. Auf der Homepage von „WHAAAT“ können Fans und Investoren in Songs von Künstler investieren und erwerben so Anteile der Verlagsrechte und somit auch an den Tantiemen-Einnahmen der Folgejahre. Die Einreichphase hat nun begonnen.

„WHAAAT hat die Vision, die talentiertesten Musiker, Autoren und Texter ganz Europas mit Fans und privaten Investoren zusammen zu bringen. Alle Beteiligten profitieren von der Win-Win-Situation!“, sagt Lukas Rössler, CEO und Inhaber der WHAAAT GmbH. „Das Musik-Business war für Künstler und Künstlerinnen nie besonders einfach, vieles muss man selbst finanzieren, allein daran scheitern viele tolle Projekte und Umsetzungen. Mit Whaaat haben Musikschaffende nun eine tolle Möglichkeit, auf ihrer Musikprojekte aufmerksam zu machen und diese durch Investoren auch zu realisieren und alle am Erfolg partizipieren zu lassen. Gerade in diesen für alle KünstlerInnen schweren Zeiten eine tolle Möglichkeit, zu einer Finanzierung zu kommen“, äußert sich auch Virginia Ernst zu dem Projekt.

Mehr dazu unter https://whaaat.eu/de/

Juni 2020

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Vanessa Licht
Vanessa Licht
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Mittwoch, 20. Oktober 2021
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