Seltenes Vorgehen:

Land sucht im Volk Ideen für „Wiederaufbau“

Wie könnte Oberösterreich womöglich sogar gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen? Das wollen LH Thomas Stelzer, Landesrat Markus Achleitner und LH-Vize Manfred Haimbuchner nicht nur Experten fragen, sondern auch von den Oberösterreichern selber wissen. Dazu wird jetzt ein eigener „Zukunftsprozess“ gestartet

Auch in Oberösterreich hat der Corona-bedingte Lockdown Arbeitsmarkt und Wirtschaft hart getroffen. Um das zu lindern, gibt es ein eigenes „Oberösterreich-Paket“ mit 580 Millionen Euro Volumen. Darüber hinaus werde es einen eigenen „Oberösterreich-Plan“ geben, durch den unser Land sogar gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen kann", kündigen Stelzer, Haimbuchner und Achleitner gemeinsam an.

Gemeinsam nachdenken
In diesen „Zukunftsprozess“ werden nicht nur Expertinnen und Experten eingebunden, versichert das Politiker-Trio: „Parallel dazu sind alle interessierten Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher eingeladen, sich online an dem Nachdenkprozess ebenfalls zu beteiligen.“ 

Selbst-Check
Dort kann man auch einen “Selbst-Check Zukunft„ machen zu Fragen wie: “Was haben Sie persönlich aus der Krise gelernt?„ oder “In welchen Bereichen haben sich Ihre Einstellungen verändert?“

Megatrends mit Corona
Wie sehen die Megatrends der Zukunft für Oberösterreich unter Corona aus, fragt die Zukunftsakademie des Landes als Impulsgeber für die Ideensammlung. Beispiel Digitalisierung: “Corona zeigt uns gerade, was die Digitalisierung alles möglich macht, etwa Homeschooling, digitale Behördengänge, Videokonferenzen, Streamingdienste, Messenger, usw."

Grenzen der Digitalisierung
Doch zeige Corona auch die Grenzen der Digitalisierung auf, vor allem durch das enorme Datenvolumen, für das künftig eine stabile, möglichst flächendeckende Breitband-Infrastruktur nötig sei.

 OÖ-Krone
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Dienstag, 19. Oktober 2021
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