Neue Nutzung

Exklusiver Blick ins Innenleben der Tabakfabrik

Von außen kennt sie jeder – für die "Krone" hat die ehemalige Tabakfabrik vor Beginn des "Ars Electronica Festivals" am 2. September bereits exklusiv die Tore geöffnet.

Schon die ersten Schritte nach der Eingangspforte zeigen: Das bevorstehende "Ars Electronica Festival" hat mit dem 80.000-Quadratmeter-Gebäudekomplex bereits jetzt seinen großen Star gefunden: Die Attraktion schlechthin werden die für die Öffentlichkeit nie zuvor zugänglichen Bereiche der "Tschickbude" sein.

Dieser wird neues Leben eingehaucht – dafür wurde sie ordentlich herausgeputzt: Dort, wo früher Lkw ihre Waren ein- und ausluden, finden die Besucher jetzt einen gemütlichen Barbereich, die ehemalige Kantine wird gar in eine Relaxzone umgewandelt.

"Unser Festival wird aber ein Nichtraucher-Event"
Spätestens in den 250 Meter langen Produktionshallen schlägt er einem dann doch entgegen: der hartnäckige Geruch getrockneter Tabakblätter. "Unser Festival wird aber ein Nichtraucher-Event", stellt Festivalleiter Martin Honzik schmunzelnd klar. Seit Mitte Mai sind Honzik und sein Team im Areal einquartiert. In der heißen Aufbauphase arbeiten hier bis zu 170 Personen. "Bei einem Projekt dieser Größe wollten wir im Vorfeld wissen, wie dieses Haus tickt." Hinter den Kulissen läuft der "heiße" Countdown für die Eröffnung am 2. September.

Honzik freut sich, den Linzern das Innenleben der Tabakfabrik präsentieren zu können: "Viele haben dann erstmals die Chance, jene Gebäude von innen zu sehen, die sie zuvor tausendfach nur von außen erblicken durften."

Kronen Zeitung

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Samstag, 05. Dezember 2020
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