15.05.2020 08:30 |

Entlastung als Ziel:

Drei neue Drive-in-Stationen

Mitarbeiter der mobilen Pflegedienste sollen lückenlos auf eine Infektion mit Covid-19 getestet werden: Untersuchungen laufen

Die erste Drive-in-Station wurde Anfang April in St. Pölten eingerichtet. Wenige Tage später folgte Amstetten. Ab sofort gibt es auch Standorte in Wiener Neustadt, Mistelbach und Zwettl. „Zu Beginn stand die Entlastung der mobilen Abnahme-Teams des Roten Kreuzes und des Samariterbundes im Mittelpunkt. Mit der Änderung der Teststrategie und der Schwerpunktsetzung auf Screenings veränderte sich auch die Einsatzaufgabe dieser Drive-in-Stationen“, erklärt dazu Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig.

Die Aufgabenstellung der drei neuen Stationen sei die Durchtestung der mobilen Pflegedienste. 3100 Mitarbeiter aus den Einzugsgebieten werden getestet, betont Königsberger-Ludwig. Dabei handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Und man erhofft sich einen besseren Überblick über die tatsächliche Infektionslage. Die Landesrätin: „In St. Pölten und Amstetten wurden die Testreihen bereits abgeschlossen und lediglich ein einziger Abstrich positiv bestätigt. Nun schauen wir uns die Daten aus den anderen Landesvierteln an.“

Soziale Versorgung ergänzt medizinische
Die medizinischen und sozialen Betreuungsdienste bilden die zentrale Säule in der Versorgung der älteren Generation. Rund 4600 Fachleute von Hilfswerk, Volkshilfe, Caritas der Diözesen St. Pölten und Wien sowie des Roten Kreuzes leisten wertvolle Arbeit und versorgen von 181 Sozialstationen aus mehr als 17.000 Niederösterreicher.

 Niederösterreich-Krone
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