21.08.2004 18:51 |

Olympia, Tag 8

Hagara/Steinacher segeln allen davon

Unsere Tornado-Segler Roman Hagara und Hans Peter Steinacher sind schon auf Medaillen-Kurs. Am Samstag sind sie bei der olympischen Regatta in „Athen 2004“ in See gestochen, haben sogleich die erste von elf Tornado-Wettfahrten gewonnen, landeten bei der zweiten auf Platz 3 und liegen damit in Führung.
Bei der ersten Wettfahrt fuhren sie gleich allendavon und beendeten sie auf dem ersten Platz. Wettfahrt Nummer2 endete auf dem dritten Platz. In der Gesamtwertung führendie Tornado-Segler nun vor den USA und Spanien.
 
Ob Hagara und Steinacher an den Erfolg von Sydney2000 anschließen können, als sie Olympia-Gold holten?Wir hoffen es und glauben es, denn die beiden gehören zuden Top-Favoriten. "Unsere Burschen werden bei allen WetterverhältnissenWettfahrten gewinnen", ist Georg Fundak, der Sportdirektor desheimischen Segelverbandes überzeugt, "egal, wie stark derWind und der Wellengang sind."
 
Auch die Starboot-Segler Hans Spitzauer und AndreasHanakampf hoffen auf einen Spitzenplatz. Bei der ersten Star-Wettfahrtsegelten sie auf den 12., bei der zweiten auf den 14. Rang.
 
Pferdesport
Freuen dürfen wir uns schon mal mit den Dressur-ReiterinnenVictoria Max-Theurer und Nina Stadlinger. Die beiden Österreicherinnenhaben es mit einem 20. bzw. 26. Platz in den Grand Prix Specialder besten 25 Einzel-Dressur-Reiter am Montag geschafft. Dabeihatte Stadlinger Glück: Die Deutschen brachten alle vierTeilnehmer unter die ersten 25 und mussten einen Reiter streichen.
 
In der Mannschafts-Wertung kamen die beiden Österreicherinnenmit Friedrich Gaulhofer mit Wels (44.) und Peter Gmoser mit DonDebussy (48.) auf den sehr guten achten Rang. Gold ging an Deutschland,Silber an Spanien und Bronze an die USA.
 
Rudern
Gesamtrang Zehn hieß es für den österreichischenLeichtsgewichts-Vierer ohne Steuermann mit Wolfgang Sigl, JuliuszMadecki, Bernd Wakolbinger und Sebastian Sageder. Im kleinen Finalereichte es hinter Serbien, Russland und den USA nur zu Platz 4.
 
Turmspringen
Im Halbfinale beim Wasserspringen (10 m Turm) waram Samstag Anja Richter im Einsatz. Trotz guter Sprünge -sie verbesserte sich von Platz 17 auf Platz 15 - schaffte sieden Final-Einzug der besten 12 nicht und musste sich aus Athenverabschieden.
 
Leichtathletik
Erst am Abend im Einsatz ist Martin Pröll über3.000 Meter Hürden. Im Vorlauf will er alles geben, um esauch ins Finale zu schaffen.
Samstag, 19. Juni 2021
Wetter Symbol

Sportwetten