Die Black Wings dürfen im Linzer-Eishockey-Streit wieder auf eine Austragung ihrer Spiele in der Linzer Eishalle hoffen. Die Linz-AG-Tochter Linz Service GmbH gab am Mittwoch als Halleneigentümer via Aussendung bekannt, dass man die Gespräche über eine Verlängerung der Hallennutzung über den 30. April hinaus mit dem Klub der Erste Bank Eishockey Liga wieder aufnehmen werde.
Getroffen wurde die Entscheidung „auf Basis der von den Black Wings am Montag vorgelegten konkretisierten Unterlagen hinsichtlich der getätigten baulichen Investitionen“, hieß es in dem Schreiben. Sollten sich die beiden Parteien einigen, könnte es sein, dass gleich zwei Topklubs in der gleichen Halle tätig sein werden. Der neu gegründete Eishockey-Verein Linz, der um eine Aufnahme in die EBEL angesucht hat, will ja auch dort seine Heimstätte haben.
„Durch den zuletzt erfolgten Garderobenausbau ist die Nutzung der Eishallen für zwei höchstklassig spielende Eishockey-Vereine möglich. In diesem Sinne ist man überzeugt, dass das gemeinsame Ziel, Eishockey in Linz auch weiterhin in der höchsten österreichischen Liga sicherzustellen, erreicht werden kann“, verlautete der Halleneigentümer.








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