Spaß nur noch online

Coronavirus: „Playboy“ stoppt US-Printausgabe

Das Coronavirus und seine Folgen machen auch vor der Erotikbranche nicht Halt. Das allseits bekannte Magazin „Playboy“ erscheint in den USA in Zukunft nicht mehr regelmäßig in gedruckter Form. Ab sofort sollen die Inhalte im Netz veröffentlicht werden, verkündete Ben Kohn, der Geschäftsführer. Ob nun die Verkäufe von Laptops steigen werden? 

„Playboy“-Fans in den USA spitzen die Ohren. Das beliebte Männermagazin zieht Konsequenzen aus der aktuellen Lage. Geschäftsführer Ben Kohn verkündete in einem offenen Brief,  dass die Druckauflage gestoppt werden soll. Das letzte Heft in diesem Jahr erscheine in den USA noch in dieser Woche - von 2021 an solle es dann aber nur noch Sonderausgaben und neue Angebote in gedruckter Form geben.

"Es ist keine Überraschung, dass sich die Gewohnheiten beim Medienkonsum seit einiger Zeit ändern. Diese Entscheidung sei innerhalb des Unternehmens lange diskutiert worden. Wegen der weltweiten Corona-Krise werde sie nun aber vorgezogen“, so der Geschäftsführer des "Playboy" in einem offenen Brief auf medium.com. Die Überlegung sei wohl schon länger im Raum gestanden, jedoch habe die Pandemie  sowohl die Produktion von neuen Inhalten als auch Lieferketten unterbrochen. Ob auch die deutsche Ausgabe davon betroffen ist, wurde noch nicht veröffentlicht, bleibt aber zu vermuten.

März 2020

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Vanessa Licht
Vanessa Licht
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