12.03.2020 08:00 |

Corona-Auswirkungen

Messgänger werden auf mehrere Kirchen aufgeteilt

Die Erzdiözese übernimmt die Vorgaben aus Wien. Man wolle die Kirchgänger aufteilen.

Höchstens 100 Teilnehmer werden nun auch in Salzburg in die Kirchen gelassen. Kurt Sonneck von der Erzdiözese beruhigt jedoch: „Wir versuchen die Menschen auf Messen in den benachbarten Kirchen aufzuteilen“, meint Sonneck. So wolle man zum Beispiel im Falle der Sonntagsmessen im Salzburger Dom vorgehen. Mitarbeiter sollen die Teilnehmeranzahl kontrollieren - Auch in kleineren Pfarrgemeinden wie in Seekirchen. „Am Sonntag haben wir regelmäßig rund 100 Messgänger“, sagt Pfarrer Harald Mattel. Eine Einlasskontrolle bleibe darum auch vor der Gebetsstätte in der Flachgauer Gemeinde nicht aus. „Wir bitten darum um Verständnis, wenn Kirchgänger einmal nicht bei uns reinkommen.“

Nikolaus Pichler
Nikolaus Pichler
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Mittwoch, 08. April 2020
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