Rückläufige Zahlen

Grippehöhepunkt ist in Oberösterreich überstanden

Die Zahl jener, die bei der ÖGK versichert sind und wegen einer echten Grippe das Bett hüten müssen, sind rückläufig.

Glaubt man den Zahlen der Österreichischen Gesundheitskasse ist der Höhepunkt der diesjährigen Grippesaison in Oberösterreich überstanden. Aktuell müssen 414 Oberösterreicher wegen einer echten Grippe (Influenza) das Bett hüten. Zu den Spitzenzeiten waren es Anfang Februar sogar noch 1003 Fälle. Seit damals sind die Zahlen gleichmäßig rückläufig und haben am gestrigen Montag ihren Tiefpunkt erreicht.

10.455 grippale Infekte
Zu den 414 Influenzafällen gesellen sich aber noch weitere 10.455 Landsleute, welche wegen eines grippalen Infekts ebenfalls krankgeschrieben sind. Positiv: auch diese Krankschreibungen sind im sinken. Vor einem Monat waren noch gut 4000 mehr betroffen. Die Dauer eines solchen Infekts ist in der Regel eine Woche, danach sollten die Symptome wieder abklingen. Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie leichtes Fieber sind „lästige“ Begleiterscheinungen, gerade in Zeiten des Coronavirus (siehe oben) ist die Verunsicherung in der Gesellschaft zu spüren.

Schüler nicht betrachtet
Man darf aber nicht vergessen, dass bei den veröffentlichten Zahlen der ÖGK Personengruppen wie Schüler, Hausfrauen oder Pensionisten – für die es keinen Krankenstand gibt – nicht betrachtet werden.

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Sonntag, 20. September 2020
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