19.02.2020 15:55 |

Tickets gewinnen

Harrison Ford und Hund folgen „Ruf der Wildnis“

„Ruf der Wildnis“ schildert das harsche Leben während des Goldrausches im eisigen Alaska aus der Sicht eines Schlittenhundes. In der Neuverfilmung des berühmten gleichnamigen Romans von Jack London gibt Hollywood-Star Harrison Ford den graubärtigen Einzelgänger John Thornton, der sich in der nördlichen Wildnis mit dem treuen Vierbeiner Buck durchschlagen muss. Gewinnen Sie zum Kinostart (20.2.) von „Ruf der Wildnis“ Tickets für das charmant-altmodisch inszenierte Abenteuer für die ganze Familie.

Die Geschichte dreht sich um die Abenteuer des Bernhardiner-Schäferhund-Mischlings Buck Ende des 19. Jahrhunderts. Jack London schrieb den Roman 1903 nach seinen eigenen Erlebnissen im eisigen Alaska und lieferte damit einen einmaligen Einblick in das harsche Leben während des Goldrausches - aus der Sicht eines Hundes.

Buck führt zu Beginn der Handlung ein verwöhntes Leben als verzogener Hund eines kalifornischen Richters (Bradley Whitford). Das soll sich aber bald ändern, als sich nachts Kriminelle auf das Grundstück schleichen und den Hund von der Veranda des Hauses locken, wo Buck nach seiner letzten „Straftat“ vom Richter über Nacht hinverbannt worden ist. Für den Hund beginnt das Abenteuer seines Lebens.

Von den fiesen Gaunern nach Alaska verkauft, muss sich Buck in einer völlig fremden Umgebung zurechtfinden, inklusive seiner ersten Begegnung mit Schnee. Zunächst wird er für die französisch-kanadische Post von Perrault (Omar Sy) und seiner Frau (Cara Gee) als Schlittenhund eingesetzt. Es ist harte Arbeit, an die sich Buck aber schnell gewöhnt. Doch erneut wechselt der Hund den Besitzer und landet unter der Peitsche eines gierigen Abenteurers namens Hal (Dan Stevens, „Die Schöne und das Biest“), dessen schlimmste Exzesse auf der Suche nach Gold nur von seiner Frau Mercedes (Karen Gillan, „Guardians of the Galaxy“) gebremst werden können.

Hund folgt dem Ruf der Wildnis
Als sein Retter erweist sich schließlich der alte Trunkenbold John Thornton (Ford), mit dem Buck zu einer Entdeckungsreise aufbricht, an deren Ende er sich seiner eigenen wilden Natur bewusst wird und dem Ruf der Wildnis folgt. Auf dem Weg dorthin hat sich Buck dem tyrannischen Rudelanführer Spitz gestellt, Schnee und eisige Kälte überlebt, Bären abgeschüttelt und ist als eine Art Halbwolf zum Anführer eines Wolfsrudels aufgestiegen. Das ist sein Schicksal ...

Digital in seinen Effekten, aber analog in seinem Herzen - so beschreibt der „Guardian“ in seiner Filmkritik „Ruf der Wildnis“ recht treffend. Viele der Hundeszenen in dem Abenteuerfilm unter der Regie von Chris Sanders („Drachenzähmen leicht gemacht“) sind am Computer entstanden. Dennoch ist der Film am Ende eine zutiefst altmodische Erzählung im Hochglanz-Gewand, bei dem vor allem die wundervollen Landschaftsaufnahmen ins Auge stechen. Es ist ein Film, wie er heute fürs Kino eigentlich nicht mehr gemacht wird: kitschig, aber wohltuend unterhaltsam; wie die klassischen Disney-Filme, die jeden Sonntag im TV rauf und runter liefen.

Und dass Harrison Ford im fortgeschrittenen Alter noch auf den Hund gekommen ist, passt auch irgendwie zu jenem Hollywood-Star, der als Weltraum-Schmuggler an der Seite eines zotteligen Fellfreundes weltberühmt wurde.

Kinostart von „Ruf der Wildnis“: 20.Februar!

krone.at verlost Kinogutscheine für das tierische Abenteuer für die ganze Familie!

Das Gewinnspiel ist leider bereits vorbei, wir wünschen viel Glück beim nächsten Mal!

Harald Dragan
Harald Dragan
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