11.02.2020 13:50 |

Vergangene Nacht

Feuerwehr musste drei Brände löschen

Gleich dreimal musste die Feuerwehr in der Nacht auf Dienstag ausrücken, um Brände zu löschen. Drei Personen mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.

Zum ersten Mal heulte gegen 23.00 Uhr die Sirene: In einem Ferienhaus in Bad Hofgastein kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Kaminbrand. Die bayrischen Mieter blieben durch den Vorfall unverletzt, doch der zweijährige Sohn wurde vorsorglich vom Roten Kreuz wegen einer eventuellen Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus Schwarzach gerbracht. Die Freiwilligen Feuerwehren Gasteins konnten den Kaminbrand rasch löschen. Die Schadenssumme ist bis dato unbekannt.

Gegen 03.00 Uhr gab es des nächsten Löscheinsatz für Salzburgs Floriani-Jünger: Die Küche einer Dachgeschosswohnung in Glanegg begann zu brennen. Die 34-jährige Besitzerin entdeckte die Flammen, flüchtete auf den Balkon und schrie um Hilfe. Ihr Schwiegervater, der im Erdgeschoss des Wohnhauses wohnt, kam ihr zur Hilfe. Beide wurden mit Verdacht einer Rauchgasvergiftung in das Universitätsklinikum Salzburg gerbracht. Die Freiwillige Feuerwehr Grödig konnte den Brand rasch löschen und ein Übergreifen auf den Dachstuhl verhindern. Die Schadenssumme ist bis dato nicht bekannt.

Kurze Zeit später rückte die Berufsfeuerwehr der Stadt Salzburg aus. Im Stadtteil Schallmoos brannte eine Mülltonne. Sie wurde durch den Brand stark beschädigt, Verletzte gab es keine.

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