Trennung nach Triumph

Oscar-Fluch bei Promis: Wahrheit oder Märchen?

Auch heute, Sonntag, Nacht fiebern weltweit wieder unzählige Zuschauer vor den Bildschirmen zu Hause mit, wenn die Oscars verliehen werden. Dabei ist besonders spannend: Wer taucht mit wem auf dem Red Carpet auf, wem wird in den Reden gedankt und wo gibt es verliebte Küsse? Vor allem aber: Was passiert nach der Oscarnacht? Wie lange halten die Beziehungen noch an? Offenbar gibt es ihn nämlich wirklich: Den Oscar-Fluch. Laut einer aktuellen Studie trifft er vor allem männliche Hauptdarsteller. Sie trennen sich am häufigsten kurz nach der Verleihung. 

In den letzten Jahren trennten sich so einige Paare kurz nach der Oscar-Verleihung. Manche sprechen daher von einem Fluch. Anlässlich der 92. Oscar-Verleihung hat die Dating-App Jaumo nun den Beziehungsstatus von 220 Nominierten der letzten zehn Jahre analysiert. Dabei wurde festgestellt: Vor allem männliche Hauptdarsteller sind von dem Phänomen „Oscar-Fluch“ betroffen. Während knapp 16 Prozent der Männer nach der Oscar-Nominierung in der Liebe scheitern, sind es bei Frauen nur neun Prozent. 

Am schlimmsten trifft es die Nominierten der Kategorie „bester männlicher Hauptdarsteller“: Über 25 Prozent der Schauspieler gingen nach den Oscar-Festlichkeiten in Liebesdingen getrennte Wege, so beispielsweise Bradley Cooper (2019). Ihn traf der Fluch bei der Trennung mit Irina Shayk bereits zum zweiten Mal, nachdem im Jahr 2014 schon die Beziehung mit Suki Waterhouse zerbrach. 

Weibliche Haupdarsteller und Nebendarsteller seltener betroffen

Die weiblichen Hauptdarstellerinnen werden hingegen selten Opfer des Oscar-Fluches: Nur 9 Prozent der Schauspielerinnen scheiterten nach dem Preis in ihren Partnerschaften, unter ihnen Sandra Bullock (2010) und Ruth Negga (2017), deren Beziehungen bereits zwei Monate nach dem Gewinn in die Brüche gingen. Auch die Herren der Kategorie „bester Nebendarsteller“ hatten in der Vergangenheit deutlich mehr Glück, als die Hauptdarsteller. In den letzten zehn Jahren blieben die meisten von ihnen vom Oscar-Fluch verschont.

Nominierte besonders stark gefährdet

Entgegen der allgemeinen Vermutung ist eine Trennung bei Oscar-Nominierten wahrscheinlicher als bei den Gewinnern. So gingen im vergangenen Jahrzehnt 75 Prozent der nominierten Stars nach der Oscar-Zeremonie nicht nur mit leeren Händen nach Hause, sondern auch in Liebesdingen leer aus. Insgesamt zerbrach die Liebe für knapp 78 Prozent der Männer, unter anderem für Morgan Freeman (2010), George Clooney (2012) und Leonardo DiCaprio (2014).

Februar 2020

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