07.01.2020 12:48 |

Helfer in der Not

ÖAMTC-Pannenhilfe: 677.000 Einsätze im Vorjahr

Die Pannenhelfer des ÖAMTC rückten im vergangenen Jahr zu rund 677.300 Einsätzen in ganz Österreich aus. Die Pannenfahrer des Mobilitätsclubs absolvierten im Schnitt 1855 Einsätze pro Tag, um bei den unterschiedlichsten Pannen und Problemen zu helfen. Der stärkste Tag war 2019 der 30. Dezember, an dem die ÖAMTC-Pannenfahrer sogar 3600-mal zu Hilfe gerufen wurden.

Betrachtet man die einzelnen Monate, hatten die Pannenfahrer 2019 im Jänner (66.800 Einsätze) vor dem Dezember (64.400) und dem Juni (62.700) am meisten zu tun. Die wenigsten Einsätze gab es im vergangenen Jahr im März (48.400). Die meisten Einsätze gibt es traditionell in der Bundeshauptstadt Wien. 2019 mussten die „Gelben Engel“ dort 152.700-mal ausrücken, um Pannenhilfe zu leisten.

„Die Unterschiede sind primär witterungsbedingt. So war 2019 beispielsweise der Februar, in dem meist sehr viel los ist, mit knapp 49.000 Einsätzen einer der schwächsten Monate des Jahres. Aber auch andere Faktoren wie verlängerte Wochenenden oder Ferienstarts wirken sich auf die Einsatzzahlen aus - kommt es zu so neuralgischen Zeitpunkten auch noch zu Wetterkapriolen, sind unsere Kollegen auf der Straße besonders gefordert“, sagt Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe. 

Am häufigsten, nämlich bei rund einem Drittel der Einsätze, wählten ÖAMTC-Mitglieder die Notrufnummer 120 wegen einer defekten oder leeren Batterie. Dahinter folgen Schwierigkeiten mit dem Motor (23 Prozent) und Probleme mit dem Starter (9 Prozent).

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