Wenn man beim nächsten Mal an der Supermarkt-Kassa einen Einkaufswagen in seinem Rücken spürt, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich bei dem Drängler um einen Akademiker handelt.
Eine Konsumforschungsstudie mit 2.000 Teilnehmernergab, dass Akademiker die rücksichtslosesten Einkäufersind, die am meisten drängeln. Dicht gefolgt von den Ostdeutschenund Arbeitslosen.
Erklärungen für das Ergebnis: FürAkademiker muss das Einkaufen schnell gehen, damit sie sich wiederwichtigeren Dingen zuwenden können. Bei den Ostdeutschenist die Vergangenheit am Drängeln schuld: Die damit verbundenenErinnerungen an die Mangelwirtschaft und den drohenden Ausverkaufeiner Ware, lassen sie ihre Einkäufe besonders hastig erledigen.
Arbeitslose wollen durch ihre drängelnde Artden Eindruck der Geschäftigkeit vermitteln.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.