03.12.2019 07:37 |

Sicherer Schulweg

Kinder müssen auf stark befahrener Straße gehen

Der Weg zur Bushaltestelle in Feschnig, Klagenfurt, bereitet einer Oma große Sorgen. Ihr Enkel und andere Schüler müssen direkt auf der doch stark frequentierten Fahrbahn gehen - einen Gehweg gibt es nicht. Zwar gilt Tempo 30, doch Lenker halten sich nicht daran.

„Viele Kinder leben in Feschnig, vor allem viele Schulkinder. Sie benützen täglich die gefährliche Strecke, um zum Bus zu gelangen“, ärgert sich Oma Isabella Hopfgartner, die auch beim Spazierengehen um ihr Leben bangt, weil ihr nichts anderes übrig bleibt, als auf der Straße zu gehen. Dem nicht genug: Viele Autolenker ignorieren einfach die Geschwindigkeitsbeschränkung 30. „Die Leute rasen einfach an uns vorbei. Die Strecke ist eine beliebte Abkürzung für viele, die von Annabichl in die Innenstadt müssen“, so die besorgte Oma zur „Krone“.

Besonders unsicher fühlen sich die Bewohner im Winter, wenn es schneit. Denn dann gibt es nicht einmal eine Möglichkeit, auf das Bankett auszuweichen. „Von den vorbeifahrenden Pkw werden wir oft nass gespritzt!“ Eltern hoffen auf eine rasche Lösung: „Sicherheitsmaßnahmen wie ein Gehweg wäre eine optimale Lösung für das Verkehrsproblem.“

Sie kennen Gefahrenzonen auf Schulwegen? Schreiben Sie uns: schulweg@kronenzeitung.at oder „Kärntner Krone“, Krone Platz 1, 9020 Klagenfurt, Kennwort „Sicherer Schulweg“

Elisa Aschbacher
Elisa Aschbacher
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