02.12.2019 12:02 |

Gesund in den Monat

Die herzhafte Versuchung zur süßen Weihnachtszeit

In keinem Monat locken so viele naschhafte Versuchungen wie im Dezember. Mit ein paar Tipps fällt der Jahresabschluss gesünder aus.

Die Fülle an Weihnachtskeksen, Christkindlmarkt- und Punschstandbesuchen sowie Weihnachtsfeiern gepaart mit einem Weniger an Bewegung aufgrund der kalten Jahreszeit hinterlässt bei vielen Menschen Spuren in Form einer unerwünschten Gewichtszunahme. Doch mit ein paar Tipps kann, ohne auf das Feiern verzichten zu müssen, der Jahresabschluss dennoch gesund ausfallen:

Greifen Sie zu gesunden, weihnachtlichen Leckereien wie Nüsse, Mandarinen, Maroni oder getrocknete Früchte. Beim Weihnachtsgebäck sind Lebkuchen oder Kokosmakronen zu bevorzugen, da diese wesentlich weniger Fett als Vanillekipferln und Mürbteigkekse enthalten. Wie immer gilt: Die Dosis macht es aus! Ein Keks wirkt nicht wesentlich aufs Kalorienkonto.

Der Alkoholkonsum zur Weihnachtszeit ist noch größer als im Fasching. Dabei wirkt Alkohol in Bezug auf das Körpergewicht dreifach negativ: Er liefert „versteckte“ Kalorien (mit 7 kcal pro Gramm immerhin fast so viel wie Fett), er hemmt die Fettverbrennung (Alkohol wird bevorzugt „verbrannt“) und er fördert den Appetit. Durch den niedrigen Blutzuckerspiegel entsteht Hungergefühl.

Durch sportliche Aktivitäten kann ein Zuviel an Kalorien ausgeglichen werden. Joggen, Nordic Walken oder Radfahren wirken dazu positiv auf das Immunsystem. Infektionskrankheiten der Atemwege sind bei Freizeit-Sportlern im Vergleich zu Untrainierten selten.

Je schneller etwas gegessen wird, desto mehr wird gegessen bevor ein Sättigungsgefühl auftritt. Es ist erwiesen, dass langsames Essen zur Gewichtsreduktion beiträgt. Auch für die Verdauung, die ja in der üppigen Weihnachtszeit schnell überfordert ist, ist es förderlich, wenn langsamer gegessen wird und die einzelnen Bissen gut gekaut werden.

Mit diesen einfachen, leicht umsetzbaren Tipps lässt sich die Weihnachtszeit gesund und ohne allzu großen Verzicht überstehen, damit man mit einem guten Gewissen und neuer Energie in das nächste Jahr rutschen kann.

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