12.11.2019 10:38 |

Minimalismus

Die besten Tipps zum Ausmisten - ein Überblick!

Jeder, der sich gerne online aufhält, hat sicherlich vom Begriff Minimalismus gehört. Viele Personen haben daran Gefallen gefunden und versuchen dieses Konzept des „Wenig-Besitzens“ in ihren Alltag zu integrieren.

Die ersten Schritte - Überblick schaffen

Wer in einer großen Wohnung oder in einem Eigenheim wohnt, der kennt das Problem. Über die Jahre häufen sich immer mehr Teile an und so passiert es schon mal, dass anfangs leere Schränke aus allen Nähten platzen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sich zuallererst einen Überblick schafft, was man hat. Dieser Schritt funktioniert am besten, wenn man sich Raum für Raum an das Ausmisten dranmacht.

Mindset ändern

Nur wenn seine innere Einstellung ändert, der wird beim Ausmisten erfolgreich sein. Personen, die zwar ausmisten, aber sich nicht von den Dingen trennen können, werden bei Weitem nicht so erfolgreich mit der Aktion sein, als diejenigen Menschen, die das Prinzip des geringeren Besitztums verinnerlicht haben. Es geht hierbei nicht darum, dass man so wenig als möglich besitzt, sondern zu verstehen, dass man nicht jedes unnötige Teil, das man bereits seit Jahren nicht mehr braucht, aufbewahren muss.

Jeder entscheidet individuell, was er noch braucht. Mehr Infos zum Minimalismus können Sie in diesem Artikel nachlesen.

Schlafzimmer ausräumen

Beim Ausmisten könnten Sie im Schlafzimmer beginnen. Dadurch, dass man in einem Schlafzimmer meistens nicht so viel hat, außer ein Bett, Nachtkästchen und einen Kleiderschrank ist dies eine gute Möglichkeit einen Einblick in das Thema Ausmisten zu erhalten.

Es gibt verschiedene Methoden, sich einen Überblick über das eigene Hab und Gut zu machen. Einige Personen räumen den gesamten Schrank und alle Kästen eines Zimmers aus und werfen alles auf das Bett. Wenn das zu viel Chaos für Sie bedeutet, gehen Sie am besten Schritt für Schritt vor. Beginnen Sie beim Nachtkästchen und räumen alle Dinge, die Sie hier haben, raus und schauen Sie sich bei jedem Teil an, ob Sie es noch brauchen oder nicht.

Viele Personen berichten von positiven Erfahrungen, wenn man sich nicht nur einen Stapel mit dem Zeug macht, das man braucht und das man nicht braucht, sondern auch einen Vielleicht-Stapel mit integriert.

Zusammengefasst bedeutet das, dass Sie nun jedes Teil (egal, ob Schmuck, Schuhe, Kleidung, Mütze, Schal usw.) in die Hand nehmen und einem der drei Stapel zuordnen.

Gebrauchsgegenstände ausmisten

Wenn Sie Ihr Schlafzimmer ausgemistet haben, können Sie mit der Küche und dem Wohnzimmer weitermachen. Anders als im Schlafzimmer geht es hier meistens um Gebrauchsgegenstände für den Alltag. Das Prinzip funktioniert aber gleich.

Schaffen Sie sich einen Überblick, welche Küchengeräte sowie Utensilien Sie wirklich noch brauchen. Oftmals bekommt man viele Teile beim Einzug in die erste eigene Wohnung und obwohl man diese Dinge gar nie braucht, liegen Sie im Schrank herum.

Mit der Ausmistaktion sollte sich dies ändern.

Elektroartikel ausmisten

Einer der schwierigen Punkte ist sicherlich das Ausmisten von elektrischen Artikeln. Viele Personen haben eine ganze Reihe von alten Handys zu Hause, die sie nie mehr brauchen - diese zum Beispiel können weg. Auch Kabel, alte Ladegeräte oder Handyhüllen können ausgemistet werden. Wenn Sie einen alten Laptop oder einen nicht mehr funktionierenden Drucker haben, dann können Sie diese Teile reparieren lassen und dann verkaufen.

Am Ende sollten dann nur mehr funktionierende und auch gebrauchte Geräte drinnen stehen. Falls Sie sich in dem Zusammenhang einen neuen Drucker kaufen möchten, weil der alte schon lange nicht mehr richtig funktioniert, dann könnte diese Seite Ihnen bei der Auswahl helfen: https://www.prindo.de/.

Persönliche Erinnerungen ausmisten
Dieser Punkt ist wahrscheinlich der schwierigste - da man hier viele persönliche Gedanken und Erinnerungen verbindet. Dennoch ist es wichtig, dass Sie hierfür Zeit nehmen und in sich hineinfühlen, ob Sie alte Fotos, Briefe usw. noch brauchen.

Fazit: Ausmisten kann ein sehr befreiendes Gefühl sein. Nicht nur für die Seele, sondern auch für die eigene Wohnung. So haben Sie mehr Platz, sich wieder richtig zu entfalten.

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