22.09.2019 06:01 |

Viele neue Maßnahmen

Liebe Leser, das alles ändert sich im Gemeindebau

Was stört Sie im Gemeindebau? Das haben wir vor genau drei Monaten unsere Leser gefragt und erhielten Hunderte Mails, Briefe und Anrufe. Die lange Liste der Probleme: Müll, Lärm, Schimmel usw. Jetzt stellen wir Ihnen alle Maßnahmen vor, die anhand Ihrer Meldungen von der Stadt Wien umgesetzt werden.

„Ich möchte mich für die große Beteiligung am Aufruf der Kronen Zeitung bedanken. Ich habe mir die Berichte sehr genau durchgesehen und die Kritik sehr ernst genommen“, sagt Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál zum Ende der erfolgreichen „Krone“-Aktion.

Folgendes Maßnahmenpaket kommt:

  • Die Zahl der Ordnungshüter wird verdoppelt - und zwar auf eine Eingreiftruppe mit 40 Beamten. Es wird dadurch mehr Razzien geben. Gegen Müll und Lärm.
  • In einigen Wohnhausanlagen werden halbjährlich Mulden zur Sperrmüllentsorgung aufgestellt. Eine Kooperation mit der MA 48.
  • Ab sofort sind auch Privatdetektive im Kampf gegen Verschmutzung, Vandalismus, illegale Müllablagerung im Einsatz. Sie gehen auch gegen verbotene Untervermietung vor.
  • Mehr Kameras in Problem-Müllräumen, die der Stadt bekannt sind. Beamte können die Videos live auf ihren iPads sehen, weiters wird das Material 48 Stunden lang gespeichert.
  • Einige Müllräume werden mit einem „Natürlich sicher“-Chip-Zutrittssystem ausgestattet. Nur noch Berechtigte dürfen hinein.
  • Um besser gegen Lärmbelästigung vorgehen zu können, werden auf der Homepage von Wiener Wohnen Musterdokumente für Unterlassungsklagen zur Verfügung gestellt.

Wir von der „Krone“ danken allen Lesern für ihre Einsendungen.

Michael Pommer, Kronen Zeitung

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