14.09.2019 06:00 |

„Gute Nachrichten“

Durch Testamentsspenden über den Tod hinaus helfen

Die Initiative „Vergissmeinnicht“ informiert darüber, wie man in seinem Testament neben der Familie auch gemeinnützige Organisationen bedenken kann. Jemand, der das gemacht hat, war Peter A. Zocher, der mit 50 Jahren den Kampf gegen den Krebs verlor.

Als Peter Alfred Zocher die Info-Broschüre der Initiative „Vergissmeinnicht“ bestellte, wusste er bereits, dass es in seinem Fall keine Chance mehr auf Heilung gab. Weil er Zeit seines Lebens ehrenamtlich aktiv war, formulierte der Niederösterreicher in seinem letzten Willen, dass nach seinem Tod der Erlös aus dem Verkauf der kleinen Eigentumswohnung sowie seine Ersparnisse als Testamentsspende dem Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs sowie einigen anderen Hilfsorganisationen zu Gute kommen sollen. Seine Begründung: „Die Mitarbeiter dieser Organisationen leisten Außergewöhnliches. Ich wünsche ihnen und ihren Schutzbefohlenen alles Gute und vor allem auch Gesundung.“

So wie Herr Zocher hinterlassen viele Österreicher etwas für den guten Zweck, jeder zehnte Spendeneuro wird mittlerweile über Testamente gespendet. So hat es sich „Vergissmeinnicht“ zum Ziel gemacht, aufzuklären, wie man durch sein Testament über den Tod hinaus Gutes tun kann. Die Initiative vereint 85 gemeinnützige Organisationen, u. a. aus den Bereichen Soziales, Gesundheit sowie Tier- und Umweltschutz.

Info-Veranstaltungen zu „Vergissmeinnicht“ - Die Initiative für das gute Testament ab 16.9.2019 in ganz Österreich. Info: www.vergissmeinnicht.at

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