In Thomasroith

Drei Brüder bei der gleichen Rettungsdienststelle

Anderen Menschen helfen und freiwillig für die Gesellschaft da sein: Die drei Brüder Benedikt (20), Lukas (21) und Nik Haminger-Huber (26) sind alle bei ihrer Heimatortsstelle Thomasroith in Ottnang im Rettungsdienst aktiv.

„Krone“: Wie seid Ihr zum Rettungsdienst gekommen?
Nik Haminger-Huber: Bereits unser Vater hat seinen Zivildienst bei der Rettung in Vöcklabruck gemacht. Es gibt also eine lange Tradition. Ich bin seit 2010 bei unserer Heimatortsstelle in Thomasroith. Lukas ist nach seinem Zivildienst dabei geblieben. Benedikt hat noch einen Monat Zivildienst zu leisten und wird dann freiwillige Fahrten machen.

„Krone“: Was fasziniert euch so an der freiwilligen Arbeit?
Haminger-Huber: Es ist einfach eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Nachdem ich schon neun Jahre dabei bin, sind echte Freundschaften entstanden und man hat eine Gaudi mit den Kollegen.

„Krone“: Wie ist es, gemeinsam mit den Brüdern zu arbeiten?
Haminger-Huber: Solange kein schlimmer Einsatz ist, haben wir viel Spaß. Wir haben ein bis zwei Dienste gemeinsam gehabt. Als Freiwilliger kann man sich seine Dienste ja selber aussuchen, wenn Benedikt so weit ist, werden wir sicher öfter zu dritt unterwegs sein.

Interview: Philipp Zimmermann, Kronen Zeitung

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