22.08.2019 06:15 |

Was ist neu?

Schulstart mit Änderungen für Kinder und Pädagogen

Die Ferien neigen sich dem Ende zu. Im neuen Schuljahr tut sich einiges. So gibt es in den Volksschulen ab dem 2. Semester wieder Ziffernnoten, auch das umstrittene Kopftuchverbot tritt hier in Kraft. Die Kriterien für die Schuleinschreibung werden bundesweit geregelt. Und selbst bei den Lehrgehältern tut sich einiges.

Auch neu: Alle Eltern werden zu Bewertungsgesprächen über Leistungsstärken und Leistungsstand eingeladen und Schüler können zu Förderunterricht verpflichtet werden. In den NMS gibt es ab der 2. Klasse zwei Leistungsniveaus („Standard“ und „Standard-AHS“). Außerdem verlieren neu eintretende Lehrer das Wahlrecht zwischen altem und neuem Dienstrecht.

Höhere Anfangsgehälter, Fortbildungen
Das neue System bringt eine Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung auf grundsätzlich 24 Stunden sowie höhere Anfangsgehälter bei einer flacheren Gehaltskurve. Weiters vorgesehen sind neue Regeln für Zulagen, verpflichtende Fortbildung für alle Lehrer außerhalb der Unterrichtszeit, eine Neugestaltung des Berufseinstiegs sowie ein Ende der Pragmatisierung bei gleichzeitiger Beibehaltung eines erhöhten Kündigungsschutzes. Für die Eltern heißt es jetzt wieder ins Geldbörsel zu greifen. Da ist jede Aktion hilfreich, wie jene der Caritas.

Martina Münzer, Kronen Zeitung

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