08.08.2019 16:56 |

Landesweites Plus

Mehr als 3700 neue Arbeitsplätze in Salzburg

Der Wirtschaftsmotor im Land Salzburg brummte im Jahr 2018: Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten stieg von Jänner 2018 bis Jänner 2019 um 3.762 Personen (1,5 Prozent) auf 261.680. Im Fünf-Jahres-Vergleich beläuft sich das Wachstum auf 18.411 Personen. Das entspricht einem Anstieg von 7,6 Prozent. Dies geht aus den aktuellen Ergebnissen der regionalen Beschäftigtenstatistik hervor.

Ende Jänner 2019 waren in allen sechs Salzburger Bezirken mehr Personen unselbstständig beschäftigt als ein Jahr zuvor. Die Zuwächse reichten von 0,7 Prozent in der Stadt Salzburg und 0,8 im Bezirk Tamsweg bis zu 2,1 im Bezirk St. Johann im Pongau und 2,4 Prozent im Bezirk Hallein. In den Bezirken Zell am See (plus 1,7) und Salzburg-Umgebung (plus 2,0) lag die Zunahme ebenfalls über dem Landeswert von 1,5 Prozent. Gereiht nach der absoluten Zahl an zusätzlichen Arbeitsplätzen führt der Flachgau (plus 1.099) vor dem Pongau (plus 781), der Stadt Salzburg (plus 709) und dem Pinzgau (plus 659) den Vergleich an. Im Tennengau und im Lungau kamen 457 beziehungsweise 57 Arbeitsplätze hinzu.

12 von 13 Arbeitsmarktregionen mit Zuwächsen

Starke Gewinne gab es vor allem in den Arbeitsmarktregionen Hallein, Saalfelden und Salzach-Pongau. Von den 13 Regionen musste lediglich das Gebiet um Abtenau einen Rückgang hinnehmen und zwar im Ausmaß von 1,8 Prozent (minus 52 Arbeitsplätze). Alle anderen konnten Zuwächse verbuchen, am höchsten in den Regionen Salzach-Pongau mit 2,5 Prozent (plus 543), Saalfelden mit 2,8 (plus 284) und Hallein mit 3,2 (plus 509).

In 90 Gemeinden mehr Arbeitsplätze

Ende Jänner 2019 wurden in 90 Gemeinden mehr oder zumindest gleich viele Arbeitsplätze angeboten als ein Jahr zuvor. Die Liste der Top Fünf wird dabei von der Stadt Salzburg mit 709 zusätzlichen Stellen angeführt. Dahinter folgen die Gemeinden Puch (plus 230), Altenmarkt im Pongau (plus 154), Zell am See (plus 136) und Wals-Siezenheim (plus 131). In weiteren fünf Gemeinden konnten jeweils mehr als 100 Stellen zusätzlich angeboten werden.

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