Meniskus kaputt

Trotz Knie-Verletzung glaubt Paul Buchegger an EM

Am 25. August 2018 hatte sich Paul Buchegger im rechten Knie eine schwere Meniskusverletzung zugezogen! 335 Tage später – wieder beim Nationalteam – erwischte es nun das linke Knie. „Vom Meniskus war nicht mehr viel zu retten“, sagt der Volleyball-Legionär. Dem diese Diagnose aber auch hoffen lässt.

„Blöder kann es eigentlich nicht laufen“, sagt Paul Buchegger. Die erneute schwere Verletzung steckt dem 23-jährigen Italien-Legionär noch tief in den Knochen. Elf Monate nach seiner ersten Meniskusverletzung beim 3:1 von Österreich gegen Portugal musste Buchegger nach dem ersten Tag im Trainingslager in Schladming erneut unters Messer. Diesmal erwischte es den Meniskus im linken Knie.

Schnelle Genesung
„Ich hab’ sofort gemerkt, was los ist. Die Ergebnisse der MR-Untersuchung haben dann überhaupt nicht gut ausgesehen“, so der Linzer über das Drama. Das aber schlimmer ausgehen hätte können. Auch wenn Buchegger sagt: „Vom Meniskus war nicht mehr viel zu retten!“ Da aber nichts genäht werden musste bzw. konnte, steht kurioserweise einer schnellen Genesung nichts im Wege.

EM ein Thema
Sogar die EM ab 12. September bleibt ein Thema. „Das Unglück überwiegt aber“, seufzt Buchegger, „auf kurze Sicht gesehen ist diese Verletzung gut, langfristig aber nicht. Es fehlt für immer ein großer Teil des Meniskus!“

Daniel Lemberger, Kronen Zeitung

Daniel Lemberger
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