Home-Invasion in Wels:

Maskierte Täter forderten Geld und Kryptowährung

In seinem eigenen Büro wurde ein 30-jähriger Linzer Donnerstagnacht überfallen und gefesselt. Die maskierten Täter forderten unter Vorhalt einer Pistole Bargeld und Kryptowährung. Nachdem das Opfer diesen Forderungen nachgekommen war, wurde dieses mit Kabel und Klebeband gefesselt im Büro zurückgelassen.

Zwei bislang unbekannte Täter läuteten am 25. Juli gegen 21 Uhr in Wels an einer Bürotür. Zu diesem Zeitpunkt befand sich ein 30-jähriger Linzer in den Büroräumlichkeiten. Als der 30-Jährige die Tür öffnete, drängten ihn die beiden Täter, die mit Tüchern maskiert und mit Gummiknüppel und einer Pistole bewaffnet waren, zurück.

Unter Vorhalt einer Pistole
Im Büro forderten die Angreifer in gebrochenem Deutsch unter Vorhalt der Pistole und durch Schläge mit dem Gummiknüppel die Herausgabe von Bargeld und Kryptowährungen. Das Opfer händigte daraufhin Bargeld an die Angreifer aus. Im Anschluss zwangen die Täter das Opfer zur Überweisung von Kryptowährung an eine vorgegebene Adresse.

Mit Kabel und Klebeband gefesselt
Nachdem das Opfer diesen Forderungen nachgekommen war, wurde dieses mit Kabel und Klebeband gefesselt im Büro zurückgelassen. Der 30-Jährige konnte sich nach einiger Zeit schließlich selbst befreien und die Polizei alarmieren. Das Opfer wurde durch den Angriff leicht verletzt und erlitt einen Schock. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt OÖ geführt.

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Samstag, 15. Mai 2021
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