01.07.2019 08:11

Electric Love Festival

So entsteht das Festival-Gelände am Salzburgring

Der Tag der Tage rückt immer näher, am 4. Juli wird am Ring ein fulminantes Opening des Electric Love Festivals erwartet. Bis dahin sind die Aufbauarbeiten noch in vollem Gange.

Trotz brütender Mittagshitze laufen die Vorbereitungen am Salzburgring auf Hochtouren. Es wird aufgebaut, hin-und hertransportiert, abgeladen, aufgeladen, geschrien und gelacht. Kurzum: Es herrscht ein buntes und vor allem reges Treiben am Ring in Koppl. Im Einsatz sind gut 2500 Mitarbeiter.

Crew-Love-Girls versorgen das Team

Mit dabei ist auch Verena, eine der Crew-Love-Girls: „Wir versorgen die Jungs und Arbeiter mit Getränken, kleinen Snacks oder auch Traubenzucker, damit’s ihnen gut geht.“ Bei gefühlt 40 Grad am Areal ist die richtige Versorgung natürlich das Um und Auf. „Wir haben jeden Tag ein volles Menü für die Arbeiter, bei diesem Wetter brauchen die das wirklich“, erzählt Annalena, die auch Teil des Crew-Love-Teams ist. Die Mädels sind auch beim Festival vor Ort und versorgen die Fans mit Speis und Trank.

Schlager-Hits gibt es in der Almhütte

Auch die Lagerarbeiter, Techniker und Stapelfahrer leisten vollen Einsatz. Besonders viel gewuselt wird bei den insgesamt acht Bühnen. Ein Highlight für alle Schlager-Fans: die Almhütte. „Sie ist definitiv besonders, weil es einfach ganz was anderes ist. Es geht in die Richtung Volksmusik, Apres-Ski und Schlager. Die Almhütte ist jedes Jahr gut besucht. Also ist definitiv immer eine Gaudi da“, berichtet Valentin begeistert. Er selbst war auch schon live vor Ort: „Wir hatten einmal die Ehre, dass wir mit unserer Volksmusikgruppe, mit ‘Die Jungen Tennengauer‘ da spielen haben dürfen. Das war wirklich ziemlich cool“, erzählt der junge Musiker.

Sicherheit geht vor

Damit die ganzen Aufbauarbeiten reibungslos über die Bühne gehen, gilt natürlich: Safety first! Zuständig dafür ist Sicherheitschef Martin: „Unsere Grundlage ist das Sicherheitskonzept, wo alle präventiven Sicherheitsmaßen genau beschrieben werden. Wir entwickeln auch einen Notfallplan, sprich gewisse Szenarien, die eintreten können und auf die bereitet man sich dann speziell vor.“ Wichtiger Mittelsmann in der gesamten Koordination ist auch der Programmchef Michael: „Ich freu mich schon total auf das Festival. Die Vorbereitungen dauern ja ein Jahr, jetzt müssen wir nur mehr schauen, dass alles auch vor Ort gut klappt!“

Stephanie Angerer
Stephanie Angerer

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