21.06.2019 19:05 |

Messer weggeworfen

Mord in Knittelfeld: Taucher suchen nach Tatwaffe

Der Mord an einen 28-jährigen Afghanen in Knittelfeld scheint geklärt: Ein 32-jähriger Landsmann hat ein Geständnis abgelegt. Motiv für die Bluttat dürfte Eifersucht gewesen sein. Noch nicht gefunden wurde die Tatwaffe. Sogar Taucher waren schon im Einsatz.

Der 28-Jährige dürfte mit einem Klappmesser ermordet worden sein. Er erlitt mehrere Stiche im Bereich des Kopfs, des Halses und der Schulter. Der 32-jährige Tatverdächtige gab an, die Mordwaffe (und seine Kleidung) in ein Gewässer geworfen zu haben.

Sechs Einsatztaucher der Feuerwehr Apfelberg machten sich am Donnerstag mitten in Knittelfeld auf die Suche unter Wasser. Unterstützung kam am Land von den Kameraden aus Knittelfeld. „Leider musste die Suchaktion nach den vermissten Gegenständen in den Abenstunden erfolglos abgebrochen werdne“, heißt es von der Feuerwehr.

Verhältnis mit Ehefrau
Motiv für den Mord dürfte Eifersucht gewesen sein. Das Opfer soll ein Verhältnis mit der Frau des mutmaßlichen Täters gehabt haben.

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