09.06.2019 13:15 |

Westen hat Nachsehen

Jetzt rollt erste Hitzewelle über den Osten hinweg

Schweißtreibende Tage und leider auch Nächte stehen uns in der kommenden Woche bevor. Denn vor allem über den Osten des Landes rollte die erste Gluthitzewelle des Jahres hinweg. Mit Temperaturen von bis zu 36 Grad wird der Sprung ins kühle Nass beinahe zur Pflicht.

Schon am Pfingstmontag sollte man ein kühles Getränk in unmittelbarer Griffweite haben und sich von einem schattigen Plätzchen besser nicht allzu weit entfernen. Von Salzburg und Kärnten in Richtung Osten klettert die Thermometermarke bereits auf über 30 Grad. „Schuld“ daran ist subtropische Warmluft aus Nordafrika, die fleißig nach Österreich strömt. Bis zu 33 Grad können etwa im Traunviertel und im Mostviertel erreicht werden, so die Prognose der Ubimet. Doch auch in der Nacht muss man wohl vergeblich auf merkliche Abkühlung warten - denn die ersten Tropennächte, also Nächte mit einem Tiefstwert von über 20 Grad, stehen uns ebenfalls bevor.

Wir machen sogar Afrika Konkurrenz
Doch das ist noch längst nicht alles. Ab der zweiten Wochenhälfte wird es wahrlich glühend heiß im Osten - mit Temperaturen von bis zu 36 Grad machen wir Afrika durchaus Konkurrenz, stellenweise ist es dort sogar kühler als in Ostösterreich. Danach heißt es abwarten und weiterschwitzen - denn erst am kommenden Wochenende ist frühestens ein Ende der ersten Hitzewelle in Sicht.

Im Westen bis zu 15 Grad kühler!
Der Westen allerdings hat leider das Nachsehen. Von der Hitzewelle im Osten bekommen Vorarlberg und Tirol vorerst nicht allzu mit - hier liegen die Temperaturen in den kommenden Tagen „teils um 15 Grad tiefer als im Osten“, so die Experten der Ubimet. „Im Laufe der ersten Wochenhälfte nehmen die Temperaturgegensätze zwischen West und Ost sogar noch etwas zu, so zeichnen sich gegen Mitte der Woche in Vorarlberg nur Höchstwerte um oder knapp oberhalb der 20-Grad-Marke ab.“

Und genau dort, wo warme und kühlere Luft zusammenstoßen, „zeichnen sich nächste Woche besonders im Norden kräftige Gewitter ab“. Die Unwettergefahr steigt.

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