Do, 20. Juni 2019
25.05.2019 13:23

50 Locations

20.000 Besucher bei der langen Kirchen-Nacht

Zum 13. Mal lud der Ökumenische Arbeitskreis (ÖAK) Salzburg zur Langen Nacht der Kirchen - heuer unter dem Motto „Mission Freiheit“. 20.000 Besucherinnen und Besucher machten sich am Freitagabend auf den Weg in die Gotteshäuser Salzburgs und des Tiroler Unterlandes. An rund 50 Schauplätzen gab es hochkarätiges Programm. Heuer erstmalig war die Pfarre St. Andrä in der Stadt Salzburg programmatischer Hotspot für Familien.

Projektkoordinator Johannes Wiedecke zog eine positive Bilanz: „Es ist wunderschön, dass so viele Menschen in Salzburg unterwegs sind, durch die Nacht schwärmen und dem Licht der Freiheit nachspüren.“ Gerade in stürmischen Zeiten sei es etwas Wunderbares, sich gemeinsam der christlichen Freiheit verbunden zu fühlen.

Mit einem ökumenischen Familiengottesdienst in der Pfarrkirche St. Andrä eröffneten die christlichen Vertreterinnen und Vertreter den ökumenischen Groß-Event.  Anschließend genossen Familien vielseitiges Kinderprogramm - Kirchen-Hüpfburg und Kinderschminken inklusive. Kulinarische „Freiheits-Specials“ bot die Verköstigung am Mirabellplatz durch Lakhi‘s Foodtruck.

Von Trapp und Sonn: prominent besetzter Gesang

Hochkarätig und prominent besetztes musikalisches Programm gab es auch heuer wieder an vielen Standorten. In Anton Bruckners „Te Deum laudamus“ erfüllte unter der musikalischen Leitung von Stephan Höllwerth unter anderem die Stimme des bekannten Operntenors Peter Sonn das Gotteshaus St. Andrä.

Hunderte Kinder versammelten sich für die Aufführung der „Mass of the Children“ von John Rutter in der Kollegienkirche. Der Salzburger Festspiele und Theater Kinderchor unter der Leitung von Wolfgang Götz traf hier auf den Kinderchor der Deutschen Oper Berlin (Leitung Christian Lindhorst).

„Die Lange Nacht der Kirchen zelebriert Freiheit durch Musik“, ist Elisabeth von Trapp überzeugt. Das Konzert „Sing It For Freedom“ der US-amerikanischen Sängerin und Enkelin Maria von Trapps füllte das Sacellum bis auf den letzten Platz. „Ich glaube, dass Lieder eine vielversprechende Botschaft für alle Menschen enthalten, unseren Geist beleben, uns zu innerer Erneuerung inspirieren, sodass wir - auf diese Weise befreit - die Fülle unserer Lebenserfahrung ausschöpfen können.“

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