Studie belegt:

Sauberkeit ist Schlüssel zu glücklichem Sexleben

Ein US-Putzmittelhersteller hat eine Studie zum Zusammenhang zwischen Sauberkeit in den eigenen vier Wänden und dem Glücksempfinden beziehungsweise der Zufriedenheit mit dem eigenen Leben durchgeführt. Das Ergebnis: Wer öfter seine Wohnung putzt, hat ein besseres Sexleben.

Für die Carbona-Studie wurden 2000 Amerikaner befragt. Zuerst mussten sie sagen, ob sie „sehr sauber“, „moderat“ oder „schlampig“ sind. Im Anschluss wurde ihnen Fragen zu ihrem Lebensstil gestellt. Dabei kam heraus, dass jene Teilnehmer, die sich selbst als „sehr sauber“ bezeichneten, doppelt so glücklich mit ihrer gesamten Lebenssituation waren als jene, die sich selbst als „schlampig“ betitelten.

Doch das was nicht alles. Die Putzfreunde hatten auch um bis zu zehn Prozent mehr Sex, als die Faulen. Was sagt uns das? Dass man in einem sauberen, gepflegten Haushalt gerne öfter Sex hat, als in einem schmutzigen. Zusätzlich stellte sich heraus, dass die sauberen Teilnehmer zufrieden mit dem Stress-Level in ihrem Leben sind. Die allgemeine Zufriedenheit wurde geringer, je schlampiger ein Befragter war.

Gefragt wurde zudem die Zufriedenheit in folgenden Bereichen: Job, eigener Körper, Familie, das Leben zuhause und die Schlafqualität. In allen Bereichen zeigten sich die „super Sauberen“ als am Glücklichsten, gefolgt von den Moderaten. Die Putzfaulen waren in allen Punkten am wenigsten zufrieden.

Was schließen wir also daraus? Sollte im Sexleben gerade Flaute herrschen, einfach Staubsaugern und Putzmittel zur Hand nehmen und warten, was passiert.

Mai 2019

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Viktoria Graf
Viktoria Graf

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