ManCity als Thema:

Strafe für Milliarden-Klub bringt LASK Millionen

Auch dank so manchem Hackentrick, wie unsere Lieblingsnachbarn aus Deutschland den „Fersler“ nennen, hat sich Manchester City heuer gegen den FC Liverpool zum Titel der Premier League gekickt. Nun könnte dem 1,14 Milliarden teuren Star-Ensemble aber ein Hacker-Trick zum Verhängnis - und für den LASK gleichzeitig zu einer Art Lottogewinn werden.

Fakt ist, dass der Europäische Fußballverband UEFA im März Ermittlungen gegen Manchester City wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten eingeleitet hat. Die durch eine Hacker-Attacke öffentlich geworden waren und von der UEFA-Finanzkontrollbehörde untersucht wurden. Einem Gremium, das laut New York Times demnächst als Konsequenz daraus empfehlen wird, den seit 2008 aus Abu Dhabi fürstlich finanzierten englischen Klub für mindestens eine Spielzeit aus dem Europacup auszuschließen.

ManCity ausschließen?
Dazu wollen englische Medien schon wissen, dass in diesem Fall der FC Arsenal als Liga-Fünfter ManCity in der Gruppenphase der Champions League ersetzen würde. Zu Ende gedacht hieße das, dass der LASK dann erst in Runde 3 der Champions-League-Quali einsteigen müsste. Aktuell würde Vizemeister LASK bereits in Runde 2 einsteigen. Im Falle eines Ausscheidens würde man dann in der 3. Quali-Runde der Europa League weiterspielen.

Vier Millionen fix?
Verliert man aber in der 3. Runde der Quali zur Champions League, dann stünde man fix in der Gruppenphase der Europa League. In der ja Fixeinnahmen von vier Millionen warten.

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