Freund froh:

„Ist für uns ein großer Vorteil“

Christoph Freund erzählte der „Krone“ von der Erleichterung und den positiven Nebeneffekten von Tottenhams Finaleinzug in Königsklasse. Der Bullen-Sportboss sprach aber auch über ein kurioses Schalke-Gerüchte und einen möglichen Neuzugänge im Sommer.

Die Bullen riechen ihn, trauen ihm aber noch nicht richtig - dem saftigen „Braten“ namens Champions League. Erst wenn am Sonntag kurz vor 18 Uhr, in der Halbzeit beim Heimspiel gegen LASK, die englische Premier League endet, wird Salzburg Gewissheit haben. Arsenal wird Tottenham nicht mehr von Rang vier stoßen - damit stehen die Mozartstädter als rot-weiß-roter Meister im Herbst erstmals in der Gruppenphase der Königsklasse.

„Wenn es am Sonntag so kommt, war es ein Verdienst der harten Arbeit der letzten Jahre“, hält Christoph Freund fest. Die Aussicht, morgen endgültige Gewissheit punkto Planungen zu haben, beschreibt Freund als „großen Vorteil“. Erklärung: „Wir wären als Klub natürlich noch viel attraktiver, wenn wir die Champions League als Fixpunkt anbieten könnten.“

Eine Tatsache, die einen Xaver Schlager oder auch Stevie Lainer zum Bleiben bewegen könnte. „Stevie, Xaver sind Red Bull Salzburg seit über zehn Jahren verbunden und stehen als Gesichter für unseren Weg als Verein. Es ist freilich der Traum von jedem, Champions League zu spielen!“ Salzburg muss nicht verkaufen, die Kriegskasse ist dank der Transfers von Dabbur, Wolf prall gefüllt.

Dazu bringt die Liga der Stars einen Millionenregen. Die Bullen stehen so gut da, dass die deutsche Bundesliga nach Trainern und Spielern laut „Bild“ nun auch an Bullen-Führungskräften interessiert sein soll. Konkret: Schalke an Freund. „Man kennt sich in der Branche gut. Aber mit so etwas habe ich mich nicht befasst, es war nie Thema. Mir macht die Arbeit hier großen Spaß!“ Freude bereiten Freund etwa Leihspieler, wenn sie sich prächtig entwickeln. Sekou Koita ist einer von ihnen. Der 19-Jährige kickt für Wolfsberg - noch: „Ja, die Chance, dass er ab Sommer bei uns in Salzburg ist, besteht!“

Valentin Snobe
Valentin Snobe
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